IFM News
Rückblick der Projekte/ News 2011
Dezember 2011
Verabschiedung Abgas PKW - Fachgebietsleiter Winfried Matatko
Der Fachgebietsleiter Winfried Matatko, der nach fast 36 Jahren Tätigkeit im Institut jetzt vom Vorstandsmitglied Dr. Klaus Kleinherbers und Institutsleiter Axel Richter in den Ruhestand verabschiedet wurde, übergibt seine Arbeit an den bisherigen Stellvertreter Helge Schmidt. ...
Winfried Matatko war international für TÜV NORD Mobilität aktiv. Sein Ziel war die Verbesserung der Umweltsituation durch die Verbesserung der Richtlinien, die in den entsprechenden Behörden mit TÜV-Unterstützung in Brüssel oder Genf entwickelt wurden. Seine Rolle war die eines Mittlers zwischen der Industrie und den Behörden. Schließlich wurden zahlreiche Forschungsvorhaben für das Umweltbundesamt, die Bundesanstalt für Straßenwesen, für Greenpeace und selbstverständlich für die Automobilindustrie durchgeführt.
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Helge Schmidt
hschmidt
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Tel: 0201 825-4126
Dezember 2011
Eröffnung eines Tieftemperaturabgasprüfstandes beim IFM
Ein Tieftemperaturabgasprüfstand ist im Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität in Essen den fast 200 geladenen Gästen vorgestellt worden. Der Clou: Ein Fahrroboter namens ‚James’ fährt vollautomatisch und fehlerlos den jeweils vorgegebenen Fahrzyklus ab. Er kann Gas geben, schalten, kuppeln, bremsen und sogar den Zündschlüssel des Testfahrzeuges bedienen. ...
Der Allradrollenprüfstand, der in einer Klimakammer installiert wurde, die Temperaturen bis zu minus 20 Grad Celsius generieren kann, ist der modernste seiner Art. Mit ihm können nicht nur die Abgasbestandteile CO, CO 2, HC und NOX gemessen werden, sondern mit Hilfe eines neuartigen, hochmodernen Quantum-Cascadenlasers kann auch die N2O (Lachgas)-Emission bestimmt werden. Zudem wird nicht nur das Gewicht, sondern auch die Anzahl von Partikeln ermittelt.
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Helge Schmidt
hschmidt
tuev-nord.de
0201 825-4126
Dezember 2011
Workshop „Clean Vehicle Portal“ in Brüssel
Das IFM entwickelt und betreibt im Auftrag der EU-Kommission ein europaweites Internetportal zur Anschaffung energieeffizienter Fahrzeuge (www.cleanvehicle.eu). Städte und Gemeinden, Betreiber von öffentlichen Verkehrsmitteln, aber auch Unternehmen können hier die Umweltdaten der verschiedenen Fahrzeugmodelle vor dem Kauf genau vergleichen. Dazu gibt es Informationen über nationale Förderprogramme. ...
Die so genannte „EU-Clean Vehicle Richtlinie“ ist vor genau einem Jahr in Kraft getreten. Aus diesem Anlass lud das TÜV NORD Büro in Brüssel gemeinsam mit dem Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität (IFM) zu einem Workshop in der belgischen Metropole ein. Dabei wurde der Stand der Umsetzung der Richtlinie ebenso erörtert wie deren Umsetzung mit Hilfe des Clean Vehicle Portals von TÜV NORD. Johannes Berg, Leiter des TÜV NORD Büros in Brüssel, führte durch die Veranstaltung und moderierte die Podiumsdiskussion. Daran nahmen neben Axel Richter, Leiter Automobil & Ausland bei TÜV NORD Mobilität, auch Vertreter der EU Kommission, Hersteller sowie Betreiber von Fahrzeugflotten teil. Pro Monat verzeichnet das Portal rund 6.000 Zugriffe und diesen Erfolg möchte das IFM in 2012 auch weiter ausbauen.
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Matthias Gleichmann
mgleichmann
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November 2011
IFM veranstaltete 2. VW Inhouse Messe
Bereits zum 2. Mal veranstaltete das Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität (IFM) beim Volkswagen Konzern in Wolfsburg eine Inhouse Messe. Dort nahmen am 2. November 2011 rund 250 Volkswagen-Mitarbeiter aus Forschung und Entwicklung teil.
Sie erfuhren die wichtigsten Neuheiten aus den Fachgebieten: Elektromobilität, Elektronik und Abgasmessungen und diskutierten mit uns über aktuelle Themen der Fahrzeugtechnologie sowie Richtlinien und zukünftige Gesetzgebungen. Schwerpunkte waren u.a. Kundenzufriedenheit, Batteriesicherheit und Reichweite, Vernetztes Fahrzeug und Funktionale Sicherheit sowie PEMS und Euro VI. Gemeinsam mit Herrn Dr. Ludanek, Leiter Forschung und Entwicklung bei Volkswagen, eröffnete Herr Dr. Kleinherbers, Geschäftsführer TÜV NORD Mobilität, die Veranstaltung, die mittlerweile ein fester Bestandteil in der Zusammenarbeit mit VW ist.
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Pamela Kratzke
pkratzke
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Telefon: 0511 986-2041
Novemer 2011
Neue eSTATION in Hannover-Döhren eingeweiht
Bei strahlendem Sonnenschein haben am 1. November Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister und Guido Rettig, Vorstandsvorsitzender TÜV NORD Gruppe, die eSTATION eingeweiht. Neben McAllister nahmen Hannovers Bürgermeister Bernd Strauch und weitere 150 geladene Gäste an der Eröffnung teil...
Anlässlich der Einweihung führte eine E-Mobilitäts-Rallye durch die Landeshauptstadt, bei der insgesamt mehr als zehn E-Fahrzeuge in Hannover unterwegs waren. Geschäftskunden und TÜV NORD-Mitarbeiter erproben nun die Elektromobilität im Praxistest. Die TÜV NORD Gruppe unterstützt das Ziel, möglichst schnell attraktive und sichere E-Fahrzeuge in den Verkehr zu bringen. Die Erfahrungen mit der eSTATION und den Fahrzeugen werden genau ausgewertet: Für zuverlässige Batterien, eine verbesserte Reichweite und den verbraucherfreundlichen und sicheren Umgang mit Daten. Zur festen Flotte von TÜV NORD werden zunächst vier E-Mobile gehören: Ein Mercedes A-Klasse E-Cell, ein Citroen C-Zero, ein Mitsubishi i-Miev und künftig auch ein Opel Ampera.
Möchten auch Sie ein Elektrofahrzeug testen, wenden Sie sich bitte an uns und lassen sich einen
pkratzke
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Mehr zu dem Thema erfahren Sie in dem aktuellen Video.
September 2011
TÜV NORD übernimmt Vorreiterrolle für die Validierung virtueller Prüfverfahren
Gemeinsam mit der Volkswagen AG und der Adam Opel AG sowie deren Technischem Dienst hat das IFM in Zusammenarbeit mit dem Kraftfahrt-Bundesamt die ersten virtuellen Prüfverfahren nach 2007/46/EG, Anhang XVI validiert. ...
Die entsprechenden Prüfumfänge können zukünftig virtuell am PC auf Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen geprüft werden, ohne dass dafür ein tatsächliches Fahrzeug benötigt wird.
Gemäß der europäischen Rahmenrichtlinie 2007/46/EG ist es seit 2010 möglich, virtuelle Prüfverfahren für bestimmte Prüfumfänge anzuwenden, um dem technischen Fortschritt Rechnung zu tragen und damit die Planbarkeit und Durchführung des Typgenehmigungsverfahrens zu vereinfachen.
Nach Erarbeitung einer Validierungssystematik wurden virtuell erzeugte Messdaten mit den Ergebnissen einer konventionellen Messung an einem Fahrzeug verglichen und die Verwendbarkeit der Simulationssoftware sowie der Vorgehensweise der Hersteller für das Typgenehmigungsverfahren bestätigt. Dies erfolgte hinsichtlich der Prüfungen zu den Themen „Radabdeckung“ (VW) und „Abschleppeinrichtung“ (Opel).
Begleitend dazu wurde während dieses Pilotprojekts ein Leitfaden zur Validierung von virtuellen Prüfverfahren erstellt, der vom Kraftfahrt-Bundesamt herausgegeben wird. Dieses Dokument vereinfacht Technischen Diensten sowie Herstellern den Einstieg in die Ära des virtuellen Prüfens.
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Michael Melz
MMelz
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Juli 2011
DHL Caddy blue-e-motion von Volkswagen getestet
Die Deutsche Post DHL testet zehn neue Caddy blue-e-motion von Volkswagen Nutzfahrzeuge in der Zustellung. Die elektrisch angetriebenen Stadtlieferwagen werden von Juli bis September 2011 sowohl in Potsdam als auch vom Zustellstützpunkt in Stahnsdorf im Einsatz sein und Briefe und Päckchen im Verbund transportieren. ...
Das IFM hat alle notwendigen Prüfungen durchgeführt, so dass die Einzelabnahmen der 10 Elektrofahrzeuge in Zusammenarbeit mit dem Sachverständigen Herrn Huckriede aus der Region Braunschweig auf Basis aller technischen Einzelnachweise erfolgen konnte. Technisch anspruchsvolle Prüfungen waren insbesondere die Ermittlung der Reichweite und des Stromverbrauchs, die Überprüfung der elektrischen Sicherheit sowie die dynamischen Prüfungen der Bremsanlage. Hier konnte die Erfüllung der zusätzlichen Anforderungen an ein „elektrisches Bremssystem mit Energierückgewinnungseinrichtung“ bestätigt werden. Mit dem flexiblen Einsatz der kompetenten Mitarbeiter des IFM in Zusammenarbeit mit der Region Braunschweig haben wir für unseren Kunden Volkswagen einen positiven Beitrag zum Thema Elektromobilität leisten können.
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Michael Melz
MMelz
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Juli 2011
Wasserstoff-Kartrennen auf Zeche Ewald in Herten
Auf dem Zechengelände Ewald in Herten fand das erste H2-Race statt. Rund 2000 Zuschauer fanden den Weg zum ersten Wasserstoff-Kartrennen, das vom h2-netzwerk-ruhr und der Emschergenossenschaft initiiert wurde. Dabei traten insgesamt sieben Azubi-Teams gegeneinander an. ...
Das Besondere: Im Vorfeld haben die Teams von Auszubildenden aus der Emscher-Region die Aufgabe erhalten, über einen Zeitraum von mehreren Monaten ein für alle Teilnehmer gleiches Elektro-Kart mit einer Brennstoffzelle und einem Wasserstoffspeicher auszurüsten. Um die Sicherheit zu gewährleisten, überprüfte Gerhard Kobus vom TÜV NORD eigenen Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität (IFM) die Tüfteleien der Azubi-Teams. Neben dem technischen Know-how hat sich das IFM an der Veranstaltung mit einem Infostand beteiligt und seine Kompetenzen im Bereich dieser regenerativen Zukunftstechnologien präsentiert.
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Gerhard Kobus
GKobus
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Mai 2011
Internationales Qualitätsmanagement Berater Treffen der Volkswagen AG
Jährlich lädt die Konzernqualitätssicherung der Volkswagen AG Vertreter aller Konzernmarken und Produktionsstätten zu einem zweitägigen Erfahrungsaustausch zum Thema Qualitätsmanagement ein. Diskutiert werden in diesem Forum Neuerungen in Konzernvorgaben und relevante Normen. ...
Neue Gesellschaften bekommen dort die Gelegenheit, sich vorzustellen, um Anregungen und neue Ansätze zur Umsetzung der gemeinsamen Qualitätsanforderungen für das System und für die Produkte auszutauschen. Herr Michael Melz, Fachgebietsleiter im IFM, war in diesem Jahr als Gastreferent eingeladen. In seinem Vortrag stellte er die Zusammenarbeit der beteiligten Stellen im europäischen Typgenehmigungsverfahren vor. Durch die Praxis aus der täglichen Zusammenarbeit zwischen der Typprüfung der Volkswagen AG, dem IFM der TÜV NORD Mobilität und dem Kraftfahrtbundesamt oder anderen Genehmigungsbehörden und den Erfahrungen aus der Auditorentätigkeit, konnte der direkte Bezug zu den Anforderungen an das interne Volkswagen Qualitätsmanagementsystem hergestellt werden. Wir konnten bei dieser Gelegenheit unsere Rolle als starker Partner von VW stärken und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.
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Michael Melz
MMelz
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Telefon: 05362 93831-11
Mai 2011
Entwicklung von neuen Prüfverfahren zum Spritverbrauch von PKW´s
Die Angaben der Hersteller zum Spritverbrauch eines Neuwagens werden in Zeiten hoher Benzin- und Dieselpreise vom Käufer besonders gründlich gelesen. Doch nicht selten liegt der tatsächliche Verbrauch deutlich über den offiziellen Angaben. ...
Für manche Fahrzeuge haben Automobilclubs und Verbrauchermagazine unter realistischen Fahrbedingungen ein teures Plus von bis zu 30 Prozent gemessen. Die Verbrauchsangaben werden nach EU-Norm im so genannten Neuen Europäischen Fahrzyklus auf einem Rollenprüfstand ermittelt. Bei diesem genormten Prüfverfahren werden relativ niedrige Motorlasten und Fahrgeschwindigkeiten von maximal 120 km/h erreicht. Außerdem wird der Energieverbrauch von Nebenaggregaten wie z.B. Klimaanlage oder Sitzheizung nicht berücksichtigt, so TÜV NORD Mobilität. Fachleute kritisieren diese Art der Messung deshalb als wenig praxisnah. Daher beteiligt sich die TÜV NORD Mobilität an der Entwicklung eines neuen Prüfverfahrens, das eine größere Realitätsnähe der Verbrauchsangaben sicherstellen soll.
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Helge Schmidt
pkwkrad
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April 2011
Sicherheitskonzept für „Das Auto das mitdenkt“
Wissenschaftler der Freien Universität Berlin haben ein autonomes Fahrzeug entwickelt, das mit modernster Sensortechnologie ausgerüstet ist und sich selbstständig im Straßenraum orientiert. Die Vision der Forscher ist, langfristig fahrerlose Autos in der Gesellschaft zu etablieren....
Das Auto mit dem Namen „Made in Germany“ registriert andere Autos, Motorräder, Fahrräder sowie Passanten und bewältigt so sicher komplexe Verkehrssituationen. Es erkennt unter anderem Ampeln und Stoppschilder, Kreuzungen, die Spurlinien auf der Straße, und „weiß“ die Verkehrs- und Vorfahrtsregeln umzusetzen. Drei Videokameras, mehrere Laserscanner, sowie Radar erlauben dem Bordcomputer, ein dreidimensionales Modell der Straße zu berechnen und die Verkehrssituation einzuschätzen. Das Auto kann auch über mobile Geräte wie ein iPad gesteuert werden.
MadeInGermany ist ein VW-Passat mit drive-by-wire Technologie. Das bedeutet, dass der CAN-Bus vom Fahrzeug direkt von einem Computer angesprochen werden kann. Der CAN-Bus ist die Schaltzentrale moderner Fahrzeuge. Der Motor, die Bremse, das Lenkrad usw. verschicken Sensorwerte über den CAN-Bus und können auch über diese Leitungen Befehle erhalten. Ein am CAN-Bus angeschlossener Rechner kann den Motor beschleunigen, die 4
Bremse betätigen oder das Lenkrad drehen. Die notwendigen Anpassungen für das Fahrzeug wurden von der VW-Forschung in Wolfsburg gemacht. MadeInGermany kennt seine Position durch den Einsatz einer GPS-Einheit.
Das Sicherheitskonzept wurde gemeinsam mit dem IFM entwickelt. Unsere Beteiligung am Projekt unterstreicht unsere sehr gute Verdrahtung zur Forschung im Bereich Mobilität und stärkt unsere Rolle als entwicklungsbegleitender Systemdienstleister.
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Michael Melz
MMelz
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Telefon: 05362 93831-11
April 2011
Vortrag auf der Hannover Messe zum Thema Typprüfung von Elektrofahrzeugen in Europa
Am 05.04.2011 konnte das IFM beim Forum Elektromobilität auf der Hannover Messe seine Dienstleistungen und die fahrzeugtechnischen Vorschriften im Bereich der Elektromobilität vorstellen. Dabei hatten wir viele interessierte Zuschauer, die gespannt dem Fachvortrag folgten. ...
Diskutiert wurden im Anschluss die aktuellen Anforderungen zur elektrischen Sicherheit von Fahrzeugen, die zukünftige Weiterentwicklung und deren Fahrzeugprüfungen. Es kamen viele Fragen von den Fachbesuchern zu den Themen Stromverbrauch und Reichweiten, sowie das geräuschlose Fahren mit Elektrofahrzeugen.
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Michael Melz
MMelz
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Telefon: 05362 93831-11
April 2011
IFM mit großem Messestand auf der Hannover Messe vertreten
Vom 04.04. - 08.04.11 fand die Industriemesse in Hannover statt. Bei der internationalen Leitmesse (MobiliTec) für hybride & elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und alternative Mobilitätstechnologien konnte sich das IFM mit einem eigenen Stand, als innovativer und zukunftsorientierter Dienstleister präsentieren. ...
Viele Besucher zeigten sich interessiert an unserem Elektroauto und Dienstleistungen, die wir bei dem Thema Elektromobilität anbieten. Die Messebesucher hatten die Möglichkeit sich mit unserem Spezialisten auszutauschen und zukünftige Technologien zu diskutieren. Viele Fachbesucher waren weiterhin an unserer Zusammenarbeit mit der CETECOM interessiert und unseren zukünftigen Dienstleistungen im Bereich der Batteriesicherheit von Lithium-Ionen Batterien und deren Zertifizierung.
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Pamela Kratzke
pkratzke
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März 2011
Interne Homologations-Audits in Shanghai
Am 9.3. und 10.3. wurde im Anschluss an interne Audits des IFM ein Erfahrungsaustausch zum Thema Homologation in Shanghai ausgerichtet. Herr Paul van Brenkelen und Frau Joy Jin luden hierzu zahlreiche Teilnehmer und Vortragende der TÜV NORD Auslandstöchter in China (Shanghai, Guangzhou und Tianjin), Taiwan, Korea und Indien ein.
Als externe Gäste durften die TÜV NORD-Teilnehmer die Herren Maarten Balk und Arthur Boekestein der holländischen Genehmigungsbehörde RDW begrüßen, die seit einigen Jahren traditionell zu den Veranstaltungen beitragen. Vom IFM steuerten die Herren Axel Richter, Michael Melz und Carsten Burchard Fachbeiträge ein.
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Carsten Burchard
cburchard
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März 2011
TÜV NORD IFM beim 5. BEM-Roundtable
Auf Einladung vom Bundesverband eMobilität trafen sich in Berlin zahlreiche Presse- und Medienvertreter sowie verschiedene Experten aus der Elektromobilität zum konstruktiven Austausch. Darunter auch Christian Förster vom Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität, der in seinem Vortrag die Messung des Energieverbrauchs beim Elektroauto thematisierte. ...
„Das Elektroauto verursacht insbesondere im Stadtverkehr deutlich weniger Schadstoff- und Treibhausgasemissionen, verbraucht jedoch derzeit im Winter noch erheblich mehr Energie als in wärmeren Jahreszeiten. Deshalb benötigen wir besser gedämmte Fahrzeuge, quasi Niedrigenergieautos“, so Förster, der zudem die Gelegenheit nutzte, weitere elektromobile Erfahrungen aus erster Hand zu sammeln: „Ich habe mir den E 3, das Elektroauto von Karmann und EWE, näher angeschaut und bin mit dem Wagen auch eine kleine Runde vor dem Brandenburger Tor gefahren.“
Der 5. BEM-Roundtable in der Berliner Repräsentanz der EWE AG sorgte für eine offene und sachliche Diskussion sowie einen konstruktiven Austausch zwischen den Medienvertretern und den Experten. Dem Ziel des Roundtables, die Entkräftung von Vorbehalten und Berührungsängsten gegenüber der eMobilität, ist man damit wieder ein Stück näher gekommen.
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Christian Förster
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März 2011
IFM mit Stand auf dem VDA Kongress vertreten
Am 23.03. und 24.03.11 fand in Ludwigsburg der jährliche VDA Technik Kongress statt. Der Kongress ist Europas größtes Fachtreffen der Automobilindustrie zu den Themen Umweltschutz, Fahrzeugsicherheit und zukünftige Technologien wie z.B. Elektromobilität. Dort vertreten waren 400 hochkarätige Teilnehmer aus der Automobilbranche, ...
die über das Thema Elektromobilität und die Zukunft der Autobranche diskutierten.
Das Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität war auf der Fachausstellung mit einem Messestand vertreten und durfte das eigene Elektroauto (Mitsubishi iMiEV) vor den Konferenzräumen positionieren.
Auf dem Messestand wurden unsere Tätigkeiten im Bereich Elektromobilität vorgestellt und die Besucher konnten sich direkt vor Ort mit unseren Spezialisten austauschen. Interessant und innovativ fanden die Teilnehmer unsere Zusammenarbeit mit der CETECOM und die zukünftigen Dienstleistungen zum Thema Batteriesicherheit von Lithium-Ionen Batterien und TÜV NORD Zertifizierungen in diesem Bereich. Das IFM hat sich dort als moderner Ingenieurdienstleister dargestellt, der mit seinem Know-how die zukünftige Fahrzeugentwicklung mitgestaltet. Vor Ort konnten neue, viel versprechende Geschäftskontakte gewonnen und bestehende Beziehungen vertieft werden.
Kontakt:
Pamela Kratzke
pkratzke
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Februar 2011
Prüflabor für Lithium-Ionen-Batterien – TÜV NORD erweitert Aktivität in der E-Mobilität
TÜV NORD hat zusammen mit CETECOM das erste funktionierende System zum Test von Lithium-Ionen-Batterien aufgebaut. Mit dem neuen, innovativen Prüflabor erweitert der Konzern seine Aktivitäten zur Elektromobilität mit dem Schwerpunkt Batterie- und Ladesicherheit. ...
Das Batterie-Prüflabor wurde durch das Unternehmen CETECOM in Saarbrücken errichtet und gleichzeitig in die Qualifizierungsprozesse von TÜV NORD eingebunden. So setzt dieses Labor einen Meilenstein bei der Entwicklung der Elektromobilität. Lithium-Ionen- Batterien werden als Energiespeicher für Elektrofahrzeuge, insbesondere PKW, eingesetzt. Sie gehören zu den aktuell verfügbaren Sekundärzellen mit der höchsten Energiemassendichte.
Die von TÜV NORD und CETECOM entwickelten Prüfeinrichtungen sowie die Prüfverfahren für Lithium-Ionen-Batterien entsprechen einheitlichen Standards, so dass die Ergebnisse weltweit reproduzierbar sind.
In Saarbrücken werden die Lithium-Ionen-Batterien hinsichtlich ihrer Resistenz gegen mechanischen, elektrischen und klimatischen Stress getestet. Zudem wird ihre Reaktion auf „Missbrauch“ – zum Beispiel durch einen Kurzschluss – überprüft. Die Batterien werden einem Crash-Test unterzogen und es wird getestet, ob sie nach den UN-Regeln für Transporte geeignet sind.
Kontakt:
Christian Förster
cfoerster
tuev-nord.de
Telefon.: 0201 825-4159
Februar 2011
Neues Elektroauto beim IFM
Das Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität ist jetzt stolzer Besitzer eines der ersten in Deutschland frei verkauften Serien-(Voll-) Elektro-Pkw. Der Mitsubishi i-MiEV wird in unserem Institut auf Herz und Nieren getestet. Der Leiter des Projektes Elektromobilität Christian Förster erläutert: ...
„Elektroautos werden in Zukunft die urbane Mobilität bereichern. Hier bringt die TÜV NORD Gruppe selbstverständlich ihre technische Kompetenz ein. Der i-MiEV ist als Serienfahrzeug derzeit Stand der Technik. Unsere Untersuchungen an Elektrofahrzeugen sind Grundlage für zukünftige Richtlinien und gesetzliche Vorgaben insbesondere im Zusammenhang mit Sicherheitsfragen.“ Desweiteren kümmern wir uns auch um entwicklungsbegleitende Aufgaben: So halten unsere Ingenieure bei der nächsten Evolutionsstufe eine Optimierung des Thermomanagement für wichtig. Konkret: zukünftige E-Fahrzeuge werden ganz neue Techniken wie z. B. Chiller und/oder Wärmepumpen besitzen.
Kontakt:
Christian Förster
cfoerster
tuev-nord.de
Telefon: 0201 825-4159

